Preisträger DMW 2013

 

Kategorie: Violoncello solo

 

Honorarzuschuss

für Solokonzerte mit professionellen deutschen Orchestern: bis 750 €

www.musikrat.de/dmw-kuenstlerliste

 

Preisträger des DMW 2013

Kategorie: Violoncello solo

Jonas Palm

Foto: Shirley Suarez

Jonas Palm, geboren 1993 in Ludwigsburg, begann das Cellospiel im Alter von sieben Jahren und studierte bei Jean-Guihen Queyras und Conradin Brotbek an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Zurzeit setzt er sein Studium bei Clemens Hagen an der Universität Mozarteum Salzburg fort.


2013 konnte sich der Cellist den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs mit Stipendium der Deutschen Stiftung Musikleben erspielen sowie den Preis des Bundespräsidenten (2. Preis) beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb. Beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert wurde er dreimal mit einem ersten Preis ausgezeichnet und erhielt mehrere Sonderpreise. Auf Empfehlung von Tabea Zimmermann wurde er 2014 zum Protegé der Mentoring Initiative des Beethoven-Hauses Bonn ernannt.
2015 erschien in der Edition Primavera des Deutschen Musikrats beim Label GENUIN seine Debut-CD mit Werken von Beethoven, Mendelssohn Bartholdy, Janáček und Dutilleux.


Als Solist konzertierte Jonas Palm unter anderem mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, den Stuttgarter und Neubrandenburger Philharmonikern, dem Sinfonieorchester Ludwigsburg und Concerto Ludwigsburg, dem Schüler-Symphonie-Orchester Stuttgart, dem Akademischen Orchester Stuttgart sowie mit der Jugendphilharmonie Ludwigsburg. In der Saison 2015/16 wird er zusammen mit der Klassischen Philharmonie Bonn Peter Tschaikowskis Rokoko-Variatio­nen in Berlin, Bonn, Bremen, Nürnberg und Stuttgart aufführen.


Er war zu Gast bei Festivals wie den Ludwigsburger Schlossfestspielen, den Kasseler Musiktagen und Young Euro Classic Berlin. Weitere Impulse erhielt er bei Meisterkursen von Peter Buck, Eberhard Feltz, Stephan Forck, Jens-Peter Maintz, Gustav Rivinius, Wolfgang Emanuel Schmidt, Troels Svane und Tabea Zimmermann.


Seit 2011 stellt die Deutsche Stiftung Musikleben ihm als mehrfachen Preisträger des Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds ein Violoncello von Paolo Antonio Testore (Mailand um 1750) zur Verfügung.

 

Repertoire Violoncello & Orchester

Carl Philipp Emanuel Bach Konzert A-Dur Wq 172
Luigi Boccherini Konzert G-Dur G. 480
Max Bruch Kol Nidrei op. 47
Henri Dutilleux Cellokonzert
Antonín Dvorák Waldesruhe op. 68/5
  Rondo g-Moll op. 94
  Konzert h-Moll op. 104
Edward Elgar Konzert e-Moll op. 85
Gabriel Fauré Élégie op. 24
Joseph Haydn Konzert Nr. 1 C-Dur Hob VIIb:1
  Konzert Nr. 2 D-Dur Hob VIIb:2
Edouard Lalo Konzert d-Moll
Witold Lutoslawski Cellokonzert
Georg Matthias Monn Cellokonzert g-Moll
Niccolò Paganini Variationen über ein Thema aus Rossinis „Moses in Ägypten“
Camille Saint-Saëns Konzert Nr. 1 a-Moll op. 33
Robert Schumann Konzert a-Moll op. 129
Richard Strauss Don Quixote op. 35
Peter Tschaikowski Andante cantabile op. 11
  Rokoko-Variationen A-Dur op. 33
  Pezzo Capriccioso op. 62
   
Weitere Werke auf Anfrage.  
   
   
[Stand: Ende 2015]