Klingt gut. 2014

Gefördert durch:

Klingt gut. 2014: Freitag, 06. Juni 2014, 19 Uhr
Forum der Kunst- und Ausstellungshalle Bonn

 

Der andere Orient
Zeitgenössische und arabische Musik

 

 

Ensemble chronophonie, Duo Sidare und Kassem Mohammed

Moderation: Elif Şenel (WDR, Funkhaus Europa)

 

 


Programm:

klassische irakische Musik (Maqam Iraqi)
Füsun Köksal (Türkei) – Shiftings (2013/2014)
Elia Koussa (Libanon) – wa nabqa (2013)
Samir Odeh-Tamimi (Pälastina/Israel) – Challom Kattan (2008)
Amir Teymuri (Iran) – Autonomie (2013)


In dem diesjährigen Konzertprogramm der Reihe Klingt gut. werden zeitgenössische Kompositionen von orientalisch-stämmigen Künstlern klassischen irakischen Werken gegenüber gestellt. Finden sich Hinweise auf die unterschiedlichen Biographien der zeitgenössischen Komponisten in ihren Werken und gibt es Parallelen zu den traditionellen Musikstücken?
Einmal im Jahr präsentieren die Förderprojekte Zeitgenössische Musik des Deutschen Musikrates im Forum der Kunst- und Ausstellungshalle Bonn ein Konzert der Reihe „Klingt gut.“ Darin stellen ein Ensemble für Neue Musik und ein prominenter Moderator zeitgenössische Kunstmusik vor und setzen sie in Bezug zu Ausstellungen der Bundeskunsthalle, so in 2014 zu Abenteuer Orient. Max von Oppenheim und seine Entdeckung des Tell Halaf.




 

Kartenpreise und Vorverkauf:

Eintritt: 11 EUR / ermäßigt 7 EUR (im VVK inkl. Gebühren)

Vorverkauf an der Kasse der Kunst- und Ausstellungshalle sowie über bonnticket.de

TICKET-HOTLINE: 0228-502010
und an allen bekannten Vorverkaufsstellen


Zum ersten Mal findet zusätzlich zum Konzert ein Vermittlungsprojekt statt, das eine künstlerische Reflexion zur gespielten Musik sowie zum Thema Orient bietet. Kinder der Münsterschule Bonn präsentieren im Rahmen des Konzertes eigene WortKlang-Stücke, die zusammen mit Kinderbuchautorin und Dichterin Andrea Karimé und den beiden Musikern Daniel Agi (ensemble chronophonie) und Saad Thamir (Duo Sidare) entwickelt wurden. 

Die Lesung und Schreibwerkstatt mit Andrea Karimé wurde unterstützt vom NRW KULTURsekretariats (Wuppertal) und vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalens.