Unterstützer

Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur unterstützen den Tag der Musik seit 2009 mit öffentlichen Statements. Hier finden Sie eine Auswahl dieser Botschaften - in alphabetischer Reihenfolge und mit Angabe der Amtsfunktionen zum Zeitpunkt der Äußerung.

Kurt Beck
Zitat als Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz

"Jeder, ob Profi oder Laie, kann beim Tag der Musik mitmachen und zeigen, wie viel musikalische Kreativität und Vielfalt in Rheinland-Pfalz beheimatet ist. Der Tag der Musik verdient ein großes Publikum, denn das Musizieren fördert soziale Integration und stärkt gesellschaftliches Miteinander. Man lernt zuzuhören, sich einzubringen und im wahrsten Sinne des Wortes harmonisch miteinander zu sein. Außerdem fördert das eigene Musizieren Ausdauer, Koordination, Konzentration sowie den Ausdruck von Emotionen. Die musikalische Bildung dürfe daher keine Frage des Geldbeutels sein, sondern müsse allen Kindern und Jugendlichen zur Verfügung stehen. Ebenso sollten musikalische Angebote für alle Interessierten zugänglich sein."

Roland Bischof
Zitat als Initiator Deutscher Fußball Botschafter

"Das diesjährige Motto „Anpfiff für Musik“ ist im Jahr der Fußball-WM treffend    gewählt. Musik und Fußball stehen unisono für Leidenschaft, Begeisterung aber auch für Verständigung und Verbundenheit zwischen den Menschen. Und das rund um den Erdball. Daher ist es elementar wichtig die Musik im eigenen Land zu fördern, um die Wurzeln dieses Kulturguts zu stärken und die Kraft der Musik auch als positive Botschaft aus Deutschland in die Welt zu tragen. Wie im Fußball… "

                                                                                               

Peter Harry Carstensen
Zitat als Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein

"Musik ist ein menschliches Grundbedürfnis und eine hohe Kunst. Neben den professionellen Musikern sind rund sieben Millionen Deutsche in Musikvereinen und Ensembles aktiv. Musizieren ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens. Und für uns alle ist dieses Engagement ein großer kultureller Reichtum. Musik stärkt Identität und gesellschaftlichen Zusammenhalt. 'Wehe dem Land, wo man nicht mehr singet!', mahnte schon der Schriftsteller Johann Gottfried Seume. Der Tag der Musik 2011 ist für mich Anlass, allen zu danken, die uns immer wieder mit ihrem musikalischen Können erfreuen!"

Malu Dreyer
Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz

Elisa Biscotti, Bildergalerie rlp

"Musik kann man auf unterschiedliche Weise erfahren: Still für sich in einem Sessel, gemeinsam mit anderen in einem vollen Konzertsaal, selbst musizierend auf einer Bühne oder in den eigenen vier Wänden. Musik bewegt die Menschen, Musik gelingt es, Menschen miteinander zu verbinden, Musik weckt Emotionen. Musik soll dabei so vielfältig und bunt sein und bleiben, wie die Menschen, die sie bewegt. Daher freut es mich besonders, dass jeder dazu aufgerufen ist, beim Tag der Musik mitzumachen und zu zeigen, wie facettenreich Musik und damit verbundene Projekte, Initiativen und Ideen sein können."

Siegmund Ehrmann
Zitat als Sprecher der Arbeitsgruppe Kultur und Medien der SPD-Bundestagsfraktion

"Das Motto des diesjährigen Tags der Musik 'Ohne Musik keine Bildung' könnte ebenso umgekehrt formuliert werden: Ohne Bildung keine Musik. Die musikalisch-ästhetische Bildung, im weitesten Sinne die gesamte kulturelle Bildung, ist eine wesentliche Voraussetzung für Kinder und Jugendliche, Zugang zu Musik zu haben. Unabhängig von der sozialen Herkunft und vom Geldbeutel der Eltern sollte es allen Kindern und Jugendlichen möglich sein, ihren eigenen Weg zur Musik zu finden. Sie erfahren damit nicht nur eine soziale Bereicherung durch das gemeinsame Musizieren, Proben und Hören, sondern verstehen gleichzeitig besser, was es bedeutet, künstlerisch und kreativ zu sein. Die Bedeutung der kulturellen Bildung für die Persönlichkeitsentwicklung ist mittlerweile vielfach erwiesen. Zwar hat auch die Bundespolitik diese Bedeutung längst anerkannt, jedoch fehlt nach wie vor eine mutige und auch konzeptionell auf die Bedeutung des Themas abgestimmte Kultur- und Bildungspolitik des Bundes. Die häufig wiederholte Aufzählung dessen, was alles bereits geschieht, offenbart vielmehr das punktuelle Klein-Klein in der Förderung. Genauso verhält es sich im gesamten Bereich der Musikförderung des Bundes. Ein ganzheitliches Musikförderkonzept des Bundes liegt nicht vor. Darin müssten neben Rahmenbedingungen musischen Schaffens und klaren Schwerpunkten in der Förderpolitik des Bundes auch die gezielte Förderung der musikalisch-ästhetischen Bildung enthalten sein."

Dr. Anton Hofreiter
Zitat als Vorsitzender der Fraktion BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN im Deutschen Bundestag

Foto: Stefan Kaminski

„Ich freue mich sehr über das diesjährige Motto zum Tag der Musik 2016. Musik macht Heimat und Musik verbindet – auf ganz besonders angenehme und beeindruckende Weise. Es ist großartig, wie in den vergangen Monaten Menschen bei der Flüchtlingshilfe in Deutschland zusammengefunden haben. Eben nicht nur, wenn es um die Versorgung mit dem Nötigsten ging, auch wenn es darum ging, Herz und Seele zu versorgen. Die Musik hat dabei einen ganz eigenen Zugang zu Menschen. Sie schafft es spielerisch, Grenzen zu überwinden und Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu erfahren und zu genießen. Neue kulturelle Einflüsse bereichern den musikalischen Austausch, das gemeinsame Singen und Musizieren ist für alle ein Gewinn.“

Volker Kauder
Zitat als Vorsitzender der Fraktion der CDU/CSU im Deutschen Bundestag

Foto: Laurence Chaperon
Foto: Laurence Chaperon

"Schon seit jeher zeigt sich auch die deutsche Gastfreundschaft stark in der Musik – der Volksmund  meint sogar, dass man sich gerade an Orten, wo gesungen wird, sicher niederlassen kann. Daher ist auch zu wünschen, dass viele Deutsche den zu uns Geflüchteten ihre Lieder und ihre Musik schenken und damit auch einen Beitrag zu einer gelungenen Integration leisten."

Agnes Krumwiede
Zitat als Kulturpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN

"Jedes Kind hat ein Recht auf künstlerische und musikalische Bildung - von der Kita an. Musische Fächer wie Kunst, Theater oder Musizieren müssen deshalb integraler Bestandteil unseres Bildungssystems werden. Damit kulturelle Bildung nicht hauptsächlich vom Einkommen der Eltern abhängt und den Lippenbekenntnissen über die positiven Auswirkungen musischer Bildung endlich Konsequenzen folgen, ist ein gesellschaftliches und politisches Umdenken gefordert. Dazu leistet der Deutsche Musikrat  mit dem Tag der Musik bereits seit drei Jahren einen wertvollen Beitrag. Auch in diesem Jahr werden unter dem Motto 'Ohne Musik keine Bildung' wieder zahlreiche Veranstaltungen die Verknüpfung von Herz und Verstand durch Musik thematisieren und eindrucksvoll erlebbar machen."

Renate Künast
Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN

"Wir alle brauchen Musik: um zu genießen und  zu entspannen, um zu verstehen und zu lernen. Musik ist aber mehr als Unterhaltung und Entspannung: Musik ist elementar für unsere Gesellschaft, in der es auf Verständnis, Toleranz und kulturelles Miteinander ankommt. Wir brauchen Initiativen wie den Tag der Musik, um die Bedeutung der Musik für unser Leben, für unsere Kultur zu unterstreichen. Der Zugang zu Musik darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Auch nicht in Zeiten knapper Kassen. Denn 'ohne Musik keine Bildung' - das gilt heute mehr denn je."

Prof. Dr. Norbert Lammert
Präsident des Deutschen Bundestages

"Ohne Musik keine Bildung: Das Motto, unter dem der Deutsche Musikrat in diesem Jahr zum Tag der Musik einlädt, wirkt vielleicht als stark übertrieben, betont aber zu Recht die herausragende Bedeutung von Kreativität und Fantasie für die Persönlichkeitsentwicklung. Das Miteinander in der Musik, ob beim Singen oder Musizieren, fördert die Entwicklung kognitiver und sozialer Fähigkeiten. Deshalb hat mich die inzwischen vielerorts erfolgreiche Initiative, jedem Kind ein Instrument in die Hand zu geben, von Beginn an so begeistert. Sie ermöglicht kulturelle Teilhabe unabhängig vom Geldbeutel. Der Tag der Musik setzt ein besonderes Signal für die Sicherung der kulturellen Bildung und den Reichtum an Kultureller Vielfalt in Deutschland, von dem ich mir wünsche, dass es politisch Gehör findet. Sicher bin ich mir indes, dass die zahlreichen Veranstaltungen bundesweit wieder hunderttausende Musikbegeisterte erreichen werden - und dabei vor allem eines vermitteln: Musik bildet nicht nur, sie macht einfach auch Spaß."

Dr. Ursula von der Leyen
Zitat als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

"Der Tag der Musik ist eine zukunftsweisende Initiative, um die Vielfalt und Qualität unseres Musiklebens in Deutschland hervorzuheben. Gerade für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen spielt Musik und deren Vermittlung eine entscheidende Rolle. Der Tag der Musik ermöglicht den kommunalen Musikschulen in unserem Land, ihre hervorragende Arbeit einer breiten Öffentlichkeit zu Gehör zu bringen. Aber Musizieren ist natürlich nicht nur etwas für Kinder; Erwachsene und ältere Menschen freuen sich genauso daran. Nach dem erfolgreich durchgeführten Musikpreis 50+ danke ich dem Deutschen Musikrat mit seinem großen bürgerschaftlich engagierten Netzwerk für den neuen, wichtigen Impuls, den er mit dem Tag der Musik setzt."

Dr. Ulrich Maly
Oberbürgermeister von Nürnberg

"Das Motto des diesjährigen ‚Tag der Musik‘ nimmt nicht nur Bezug auf die existierende Musiklandschaft Deutschlands und seine reiche, international bewunderte Tradition. Vielmehr weist es mit seinen Aufforderungen ‚VIELFALT leben -ZUKUNFT bauen‘ auf notwendige und unabdingbare zivilgesellschaftliche Erfordernisse der Integration und der Inklusion des Hier und Jetzt hin. Zahlreiche Aktivitäten aller im Deutschen Musikrat zusammengeschlossenen Fachverbände haben in der Vergangenheit unaufgefordert diese Notwendigkeiten erkannt und sind aktiv geworden [...]. Ich spüre bei vielen Musikschaffenden und erfahre immer wieder in persönlichen Gesprächen mit Profis und Laien die starke Bereitschaft, durch das Medium Musik uns bislang fremde und verschlossene Herkunftskulturen kennenlernen und diese mit Wertschätzung in unsere Gesellschaft integrieren zu wollen. Dies ist eine hoffnungsvoll stimmende Haltung um ‚ZUKUNFT bauen‘ zu können und verdient selbstredend breite politische Unterstützung. In diesem Sinne wünsche ich dem ‚Tag der Musik‘ mit seinem zukunftsweisenden und auffordernden Motto über das Jahr 2015 hinaus viel Erfolg und die ihm gebührende Beachtung."

Bernd Neumann
Zitat als Staatsminister bei der Bundeskanzlerin
Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien

"An jedem Tag, in jeder Stunde findet in Deutschland Musik statt - in öffentlichen Veranstaltungen, in Bildungseinrichtungen, in den Medien, im privaten Bereich. Musik wird aktiv praktiziert, studiert, komponiert, heruntergeladen oder getanzt. Vor allem aber wurde noch nie mehr Musik gehört als heute. Und trotzdem besteht Anlass zu Sorgen, z. B. um den Zugang zur musikalischen Bildung, um den Schutz kreativer Leistungen, die Finanzierung der kulturellen Infrastruktur oder die Präsenz der unterschiedlichen Musikgenres in den Medien. Der Tag der Musik bietet ein Forum, die außerordentliche Vielfalt der Musik in einem größeren kulturpolitischen Rahmen öffentlich bewusst zu machen und vor allem die Menschen in den Mittelpunkt zu rücken, die diese Vielfalt gestalten und organisieren. Es ist ein Tag musikalischer Feste und des Nachdenkens über Musik und ihre Zukunft. Auch deshalb wünsche ich dieser Initiative des Deutschen Musikrates eine nachhaltige Wirkung."

Thomas Oppermann
Fraktionsvorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion

Susie Knoll
Susie Knoll

„Mit dem diesjährigen Motto „Willkommen in Deutschland: Musik macht Heimat“ stärkt der Tag der Musik unser gesellschaftliches Miteinander. Denn Musik ist die Sprache, die alle Menschen verstehen – unabhängig von ihrer Herkunft, Religion oder Kultur. Musik überwindet Grenzen und baut Brücken zwischen den Kulturen. So schafft sie Zusammenhalt und Vielfalt, die unser Zusammenleben bereichert und die Integration in unsere Gesellschaft fördert.“

Aydan Özoğuz
Zitat als Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

Denzel
Denzel

"„Musik macht Heimat“ – nicht nur für die, die hier leben, sondern auch für viele Flüchtlinge, die bei uns Schutz und neue Heimat finden. Musik schlägt Brücken zwischen Menschen, die - noch - keine gemeinsame Sprache haben und sich doch verstehen. Musikalisch auf Augenhöhe, zeigen die vielfältigen Kulturprojekte mit Flüchtlingen, wie Integrationskultur praktisch gelebt wird."

Wolfgang Schmidt-Dahlberg
Vizepräsident des Bundesverbandes Initiative 50Plus

"Die Generation 'Rock'n Roll' ist mit Musik aufgewachsen und hat sich über Musik definiert. Das Zusammenleben der Generationen heute führt dazu, dass sich alle gegenseitig befruchten und voneinander lernen können. Gerade in der aktuell hektischen Zeit und der oftmals lästigen Berieselung mit beliebigen Tonfolgen ist eine konzentrierte Hinwendung zur Musik ein Genuss, der Lebensqualität bedeutet. Der Tag der Musik bietet die Gelegenheit für die Angehörigen aller Generationen, voneinander zu lernen und miteinander zu genießen."

  

Jürgen Trittin
Zitat als Fraktionsvorsitzender der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN

"Musik ist allgegenwärtig - und trotzdem brauchen wir Initiativen wie den Tag der Musik, um sie zeitweise ganz in den Mittelpunkt zu stellen. Denn der Erhalt der musikalischen Vielfalt, die Förderung von Musik und die Heranführung an Musik sind keinesfalls selbstverständlich. Wenn an Schulen bei überfüllten Lehrplänen gerade bei musischen Fächern gekürzt wird und in Kommunen viele Musikschulen den Sparzwängen zum Opfer fallen, werden Kindern und Jugendlichen wichtige Zugänge zu Musik verwehrt. So wird ihnen nicht nur die Chance genommen, verschiedenste Musikrichtungen kennenzulernen und zu erproben, sondern auch die Möglichkeit, sich durch eigenes Musizieren Anerkennung und Erfolgserlebnisse zu sichern. Hier müssen wir gegensteuern und uns immer wieder aufs Neue den wichtigen Stellenwert von Musik in Erinnerung rufen. Unter anderem durch den Tag der Musik."

Dr. Michael Vesper
Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes

„Am vergangenen Sonntag wurde zum ersten Mal der internationale Tag des Sports begangen. Dieser zeigt – genauso wie der Tag der Musik –, welch herausragende Rolle beide Bereiche für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft spielen. Die Initiative des Deutschen Musikrates macht deutlich, dass das Erleben von Musik eine gesellschaftliche Notwendigkeit und kein Luxus ist. Wir brauchen musizierende und rezipierende Menschen genauso wie wir fußball-, hockey- und tennisspielende Menschen in Deutschland brauchen. In diesem Sinne unterstützt der Deutsche Olympische Sportbund den Tag der Musik 2014, der mit dem diesjährigen Motto einen wichtigen Impuls in die Sport- und Musiklandschaft hinein setzt.“

Christian Wulff
Zitat als Ministerpräsident von Niedersachsen

"Der Tag der Musik ist eine ideale Plattform, um die Kulturelle Vielfalt in unserem Land in besonderer Weise erlebbar zu machen. Zudem kann der Tag der Musik ein wichtiger Schritt sein, die Umsetzung der UNESCO-Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen voran zu treiben. Die Kulturelle Vielfalt ist nicht nur Fundament unseres Kulturlandes, sondern auch ein Nährboden für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft und muss daher gefördert werden. Ich gratuliere dem Deutschen Musikrat und dem Verein Tag der Musik zu ihrer gelungenen Initiative und dem neuen, wichtigen Impuls, den sie mit dem Tag der Musik für unser Land setzen."

Lothar Zagrosek
Dirigent

Lothar Zagrosek

"Deutschland gehört mit 133 öffentlich getragenen Sinfonieorchestern, 83 Musiktheatern und über 500 Musikfestivals zu einer der vielfältigsten Musiknationen der Welt. Solch ein Reichtum entsteht nicht ohne ein nachhaltiges Engagement und die richtigen Rahmenbedingungen und kann auf Dauer ohne diese auch nicht überleben. Ich freue mich daher über die Initiative Tag der Musik, die diesen Reichtum in den Mittelpunkt der politischen und zivilgesellschaftlichen Aufmerksamkeit rückt und sich dafür einsetzt, die Kulturelle Vielfalt zu erhalten und auszubauen. Ich unterstütze die Kampagne 'Ohne Musik keine Bildung' und danke dem Deutschen Musikrat für sein musikpolitisches Engagement."

 
 
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